Ezigaretten sind nicht mehr, aber auch nicht weniger als Suchtmittel

Die Förderung von Ezigaretten darf auch in einem wissenschaftlich befähigten Blog nicht unter den Teppich gekehrt werden. Der Sinn und gleichzeitige Unsinn hinter dem Erwähnen von diesem Suchtmittel ist, dass es zum einen gut, aber zum anderen auch schlecht für den Menschen ist. Die gute Seite ist, dass der ehemalige Raucher im sogenannten Dampfen eine gesündere(!) Alternative vorfindet. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass es noch immer ein Suchtverhalten begünstigt und nicht die grundliegenden Probleme angreift. Jedoch hat man sich wenigstens einer Seite des Problems zu Teilen gewidmet, sollte man den Umstieg auf eine Ezigarette schaffen.

Erfahrungen diverser Quellen zu Urteilen sind Ezigaretten kein schweres Umsteigeprodukt. Demnach sollte lediglich die Mundpropaganda und die Hoffnung an eine bessere Zukunft von Nöten sein, um den Wechsel anzubahnen.

Sobald sich jedoch verständlich gemacht ist, was man hier überhaupt tut und dass der Nikotinqualm selbiges bleibt, man jedoch die Sucht nicht los wird, dann kann man schon einer kleinen depressiven Episode verfallen. Zwar ist der neue Lebensmut gefasst, da man ein ewiges Laster entledigt hat, es bleibt jedoch ein fader Beigeschmack, dessen Ursache doch die Lösung zu unserem Problem war.

Ezigaretten verschärfen also die innere Diskussion um den Wert seiner selbst in einem Maße, dass von Sieg und Niederlage spricht. Ein Sieg über die Zigarette ist eben noch kein Sieg über die Sucht, das Suchtverhalten und die begünstigenden Charakterzüge, die zu dieser führt. Das heisst also, dass der Kontakt zum eigenen Fehl und Tadel aufkommen wird und zwar zwangsläufig. Ein Teufelskreis bahnt sich jedoch in psychischer Natur an, da der Ausweg nur ein neuer Kreislauf ist.

Wenn wir jedoch vom kleineren Übel sprechen, dann von einem weitaus kleineren. Die Ezigarette ist nicht nur gesünder, sie schadet fast gar nicht. Tatsächlich sind die größten Nebenwirkungen vom glycerin und propylenglykol zu erwarten. Letztere sind jedoch als Liquidbasis nicht mehr gefährlich als andere Lebensmittelzusatzstoffe. Nikotin selbst gilt auch in Zigaretten nicht als das Übel, welches Erkrankungen begünstigt. Beim Nikotin ist es die Abhängigkeit selbst, die als Erkrankgung gilt.

Moderne Kopfhörer zelebrieren die Membranfindung nicht mehr, sondern verurteilen sie.

Die Kopfhörer dieser Tage zeigen sich fernab der Schaffenskünste derjenigen, die sie einste geschöpft haben. So bezeichnen wir Kopfhörer heute als Wegwerfgegenstände, sofern sie billig genug sind. Allerdings zeigen diverse Hersteller Besserung in der Hinsicht, dass sie mit Feingefühl und ehrbarem Geiz nur Produkte beschwören, die sich auch dem Zahn der Zeit stellen können. Vornehmlich sind hier deutsche Hersteller wie Beyerdynamic zu nennen, die jedoch wenig Konkurrenz aus dem eigenen Lande erfahren. Sennheiser ist längst dem Profit verfallen und bedient lediglich den Markt, nicht jedoch den lehrhaften, sondern den dummen.

Weiterführende Entwicklung geht gegen jede Vernunft, verbirgt sich vor den Fehlern neuer Technik und versteckt sich vor den lauten Stimmen, die sie fertigmachen könnten. So sind beispielsweise Bluetooth Kopfhörer in nahezu jedem Test durchgefallen, da die Akkulaufzeiten dieser Tage nicht dem entspricht, was das typische Nutzerverhalten derjenigen verlangt, die letztlich als Zielgruppe bestimmt sein dürften. Es ist schlichtweg unmöglich einen guten Bluetooth Kopfhörer zu kaufen. Es wäre klug, wenn die Hersteller hier auf den kurzzeitigen Profit verzichten, da die Qualität der Produkte den Ruf schädigen wird. Ich selbst habe auf diversen Plattformen gelesen und mir einen sündhaft teuren Sennheiser HD 700 gekauft, der jedoch postwendend Retour ging. Grund war die lachhafte Verarbeitung des Kopfhörers, der nichteinmal in der Lage war ordentliche Abstimmung erfahren und mir den Musikgenuß zu überliefern.

Folglich halte ich mich fern von der Welt der audiophilen, da der Eintritt in die Riege derer, die feinst Musik hören können, sehr kostspielig ausfällt. Wir verteufeln dieser Tage viel, da die Globalisierung den wenigen das viele Geld übermittelt und den Idioten wie wir sind, ein wenig Substanz abverlangt.
Es muss doch eine Manufaktur geben, deren Augenmerk auf der Qualität liegt. Wo sind die anständigen Menschen hin? Wer bezeugt heute, dass die Demut ein großes Gut ist? Ich bin dieser Tage nicht verzweifelt, sondern traurig. Auch darüber, dass ich keinen guten Kopfhörer mein Eigenen nenne.

Wissenschaftlich betrachtet: Rasierer und die Wet & Dry Funktion

Wer sich auf dem Stand befindet, dass die Werbung uns nur gutes Will, wird diesen Artikel besser ignorieren, um seine Luftschlösser nicht einstürzen zu sehen. Gerade im Fall von Elektrorasierern tun sich hier Abgründe auf. Niemand würde die teuren Geräte vermissen, gäbe es sie nicht. Dieser Satz mag wagemutig wirken, zeigt sich nach dem Lesen der nächsten Zeilen jedoch sogar als diplomatisch. Denn eigentlich wirkt das Schaffen von Produkten, nur um den Preis zu treiben, wie Betrug an der Menschheit.

Wir reden im Detail, aber von der Spitze des Eisbergs, wenn man von der Wet & Dry Funktion von modernen Elektrorasierern spricht. Das Verständnis um Elektrorasierer scheint nicht weit her zu sein, schaut man sich Werbekampagnen und Etikettierung von Rasierern an. So prankt dort in erster Linie, dass der Rasierer als Nass- und Trockenrasierer fungieren kann. Ein voll abwaschbares Modell, welches selbst unter der Dusche Einsatz finden kann.
Niemand sagt Ihnen, dass ein Elektrorasierer unter der Dusche gar nicht in dem Maße funktioniert. Ein elektrischer Rasierapparat verlangt eine ölige Haut, um die Aluminiumkörper auf ihr Gleitfähigkeit zu gewährleisten. Ebenso verräterisch ist, dass eine Nasse klinge weitaus schneller Abnutzungserscheinungen zeigt, als eine Trockene. Es sind mitunter Jahre von von Nöten, um einen stets trocken genutzten Rasierer einer neuen Klinge schmackhaft zu machen.

Das größte Ärgernis, spricht man von der Nass und Trockenfunktion eines Elektrorasierer ist jedoch, dass man das Produkt nicht am Netz betreiben kann. Es ist nur dann möglich, wenn es sich eben nicht um ein Wet&Dry-Modell handelt. Das ganze wird als Sicherheitsmaßnahme betitelt, ist jedoch ganz einfach notwendig, um ein geschlossenes Gehäuse bereitzustellen.

Ich schreibe diesen abstrusen Artikel aus einem Gefühl der Ungerechtigkeit heraus. Mir fehlen die Worte für solch ein dämliches Prinzip und sitze nun, mit ausgenutztem Vertrauen, vor einem Braun Rasierer, der satte 200€ gekostet hat.

Das nächste mal bin ich gleich auf Webseiten, die mir Rat und Tat beiseite stehen:
Webseite zu Elektrorasierer

Filtermöglichkeiten von Feinstaub in Staubsaugern

Die Möglichkeit Feinstaub zu filtern ist mit den typischen HEPA-Filtern geschafft. Diese genormten Filter gehen gegen Schwebstoffe an. Diese Filter finden sich auch als Staubsaugerbeutel in gängigen Staubsaugern. Nahezu 100% aller Schwebstoffe werden durch diese Filter im Sauger gefangen gehalten. Das gilt aber nur, wenn die Abluft des Saugers, welche unter Laborbedingungen gemessen wird, auf dem EU-Label eine eindeutige Bestnote einfährt. Die Skala A bis G zeigt auf, wie gut ein Staubsauger die aufgesaugten Stoffe im Filter hält und somit eine saubere Abluft hinterlässt.

Auf der Internetpräsenz Test lassen sich die besten Staubsauger sortieren und auch hier ist die Abluft eines der wichtigsten Kriterien. Nur Modelle mit dem Messergebnis „A“ werden empfohlen, da aufgewirbelter Schmutz der Gesundheit ein Laster sein kann. Um einen reinen Haushalt zu führen sorgt man sich also um eine starke Saugleistung auf Hartböden und Teppichen, sowie eine saubere Abluft. Irrelevant sind weitere Werte, da die Energieeffizienz kaum Einfluss auf die Kosten hat.

Der Einfluss der publizierten Meinung auf den Einzelnen

Ein Körper gemeißelt wie einst Michelangelos David; Das ist, glaubt man den Titelblättern der Fitnessmagazine, nicht mehr das Bild, welches Frauen von der Männerwelt erwarten. Wir müssen uns vor Augen halten, dass der Einfluss der Magazine auf die öffentliche Meinung nur denjenigen einen Anhaltspunkt liefern, die sich nicht bereits orientiert haben. In Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie der üblichen westlichen Welt, findet das Leben in den eigenen vier Wänden statt. Selbst die Jugend sammelt sich hier, um mit ihrem hier bestimmten Geist in die Welt zu gehen. Doch weitaus sträflicher als die besagten Unsicherheiten, zeigt sich das Blinde Folgen der publizierten Meinung.

Kinder und Jugendliche sind die einzigen, die sich auf Augenhöhe begegnen und eine interne Rangordnung schaffen. Das Zusammenleben ebnet sich selbst. Die Strukturen der Erwachsenenwelt sind oft in Stein gemeißelt. Jeder hat nun seine eigene „Clique“ und die Position, die er bekleidet, ist in Form seiner Arbeitsposition in Stein gemeißelt. Zurück zu den Heranwachsenden: Der, dem gefolgt wird, ist der eigentliche „David“. Der mutige, der starke junge Mann ziert keine Titelblätter, doch ist das Maß für seine Umgebung. Ihm folgt man, ihn fragt man nach Rat, er ist der, der die Mädchenherzen höher schlagen lässt. Nun sind die Interessen der Publikationen so weitreichend, dass man sie nicht aufschlüsseln muss, um die Absurdität zu erkennen. Die Menschen, die uns hier auf den Titelblättern und in den Kolumnen gezeigt werden, sind keine, die uns berührt haben, noch werden. Die Ideen sind rein theoretisch, schaffen eine Ideologie, die weder Hand noch Fuß hat. Wohin geht die Reise?

Das, was wir gehobenen Alters verstehen müssen ist, dass die Antworten auf die meisten ungestellten Fragen oft zu Unsicherheit führen. Sagte man doch den Verunsicherten zu oft, dass sie aufhören sollten darüber nachzudenken, wie andere sie sehen würden. Das eigentliche Problem ist jedoch, dass nur der verunsicherte versteht, worum es geht. Der Ratgeber hat rein gar nichts verstanden. Der Mensch ist kein einzelner Herkules, der sich als gottgesandter durch die ungerechte Welt kämpft, sondern eher ein Herdentier. Ein Stier und mehrere Nachkommen. Es ist das wesentlichste des Menschseins, dass man eben nicht alleine zurechtkommt, sondern sich in der Gemeinschaft formt und seinen Selbsterhalt durch die Zugehörigkeit sichert.

Anti-Wasserstoffatome von Forschern vermessen

Forscher konnten Antimaterie-Atome erstmals manipulieren. Sie brachten Anti-Wasserstoffatome mittels Mikrowellen zur Änderung ihrer magnetischen Orientierung, um auf diese Weise der Atomfalle zu entfliehen. Die Wechselwirkung mit der Antimaterie ist ein Meilenstein, mit dem die Eigenschaften einer bislang rätselhaften Form der Materie genauer vermessen werden können. Das Experiment brachte den Beweis, dass es durchaus möglich ist, solche Vermessungen vorzunehmen, wie die Physiker des Teilchenforschungszentrums CERN bei Genf im Fachmagazin Nature berichteten.

Wie Jeffrey Hangst von der Universität von Aarhus sagte, handelt es sich bei Wasserstoff um das häufigste Element, das im Universum auftritt. Seine Struktur ist bei Wissenschaftlern gut bekannt. Jeffrey Hangst ist Sprecher der Forschungsgruppe der ALPHA-Kollaboration am CERN, die für diese Experimente verantwortlich war. Damit ist es möglich, mit der Erforschung der Eigenschaften des Anti-Wasserstoffs zu beginnen. So kann der Unterschied zwischen Materie und Antimaterie erforscht werden.

In der Physik sind viele Rätsel heute noch ungelöst, darunter die Frage, warum mehr Materie als Antimaterie vorhanden ist. Beim Urknall müssten Materie und Antimaterie zu gleichen Teilen entstanden sein, da für jedes Teilchen ein Antiteilchen vorhanden ist, das spiegelbildlich ist. Kommen Teilchen und Antiteilchen miteinander in Kontakt, löschen sie sich gegenseitig aus. Nach Vermutungen der Physiker bestehen zwischen Materie und Antimaterie Unterschiede, die nur sehr gering, aber entscheidend sind. Daraus könnte eine leichte Asymmetrie resultieren, die letztendlich zum Erhalt der Materie beigetragen hat.

Die Eigenschaften der Antimaterie konnten bislang noch nicht erforscht werden. Vor kurzer Zeit konnten erstmals Anti-Wasserstoffatome kurzzeitig in einer speziellen Magnetfalle gehalten werden. Zur Messung der Merkmale kommt es jedoch darauf an, in Wechselwirkung mit den Anti-Wasserstoffatomen zu treten. Wie die Forscher berichteten, gelang dies jetzt erstmals mit der Hilfe von Mikrowellen.

Die Physiker am ALPHA-Detektor des CERN erzeugten zunächst in einem Experiment Anti-Wasserstoffatome. In einer speziellen Falle, die aus kompliziert angeordneten Magnetfeldern bestand, konnten sie die Anti-Wasserstoffatome einfangen. Dabei bleibt nur eines von insgesamt 6.00 Antiatomen in der Falle hängen. Die Antiatome wurden mit Mikrowellen verschiedener Frequenzen bestrahlt. Die Mikrowellen brachten die Anti-Wasserstoffatome in bestimmten Frequenzbereichen zur Änderung ihrer magnetischen Orientierung. Die Physiker konnten dies daran erkennen, dass die Antiatome der Magnetfalle entweichen konnten und mit der Materie, die sie umgaben, kollidierten. Dabei löschten sie sich aus. Bei der Auslöschung wurden charakteristische Muster des ALPHA-Detektors in den Sensoren erzeugt. Wie die Physiker meinten, konnten die Frequenzen, bei denen die Auslöschung erfolgte, erste Rückschlüsse auf die Eigenschaften der Anti-Wasserstoffatome liefern.

Wie Hangst mitteilte, haben die Forscher bereits demonstriert, dass es möglich ist, die interne Struktur des Anti-Wasserstoffs zu erkunden. Es ist damit möglich, Experimente zu detaillierten Messungen der Anti-Wasserstoffatome durchzuführen. Ziel der Forscher ist die Verbesserung der Präzision der Mikrowellenmessungen und die Durchführung zusätzlicher Messungen mit Lasern.

Löcher können mit Wackelpudding-Gel gestopft werden

Löcher und Risse, sogar in Säuren und in kochendem Wasser, können mit einem neuartigen und selbstheilenden Gel in Sekundenschnelle verschlossen werden. Mit diesem Gel könnten künftig Wunden im menschlichen Körper verschlossen werden. Ebenso kann das Gel als Dichtungsmittel in der Industrie und für selbstheilende Oberflächen verwendet werden, wie eine internationale Forschergruppe im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences berichtete.

Die Forscher entwickelten ein neuartiges Hydrogel, das wie ein Wackelpuddng aussieht. Kommt es mit sauren Flüssigkeiten in Berührung, ist es so stabil wie ein Klettverschluss. Die vernetzten Molekle des Gels bilden die besondere Struktur. Die langen Molekülketten haben kurze Seitenarme, die wie Greifarme wirken. Sie bilden im sauren Milieu selbstständig Bindungen, für die gegenüberliegende Seitenarme charakteristisch sind. Der dazwischenliegende Spalt wird damit geschlossen.

Das Hydrogel weist jedoch reversible Bindungen auf. Kommt das Gel mit neutraler oder alkalischer Flüssigkeit in Berührung, so wird die Bindung der Seitenarme wieder gelöst. Wie Ameya Phadke von der University of California in San Diego und ihre Kollegen berichten, besteht ein Zyklus von Binden, Trennen und wieder Binden, der sich mehrfach wiederholen kann. Material und die Fähigkeit zur Selbstheilung müssen dabei nicht verloren gehen. Das Gel muss lediglich mit Flüssigkeiten besprüht werden oder der Säuregrad der Umgebung muss verändert werden.

Die Forscher testeten in der Praxis mehrere Anwendungsmöglichkeiten des Hydrogels. In einen Plastikbehälter bohrten sie ein Loch. Das Innere des Behälters wurde mit Hydrogel beschichtet. In den Behälter gaben die Forscher Salzsäure. Wie die Wissenschaftler berichteten, wurde das Loch durch das Hydrogel versiegelt. Die Salzsäure konnte nicht austreten. Daher ist das Hydrogel gut als Dichtungsmittel für den Transport und sogar für die Lagerung von Säuren geeignet.

Für das Hydrogel ergeben sich in der Medizin völlig neue Einsatzmöglichkeiten. Es kann zum Wundverschluss bei Verletzungen genutzt werden, ebenso ist es bei Schäden an der Magenschleimhaut denkbar. Im menschlichen Magen herrscht ein saures Milieu. Schon dadurch könnte sich das Hydrogel binden. Auf diese Weise könnten Löcher verschlossen werden. Für einen Versuch wurde die präparierte Magenschleimhaut, die einem Kaninchen entnommen wurde, verwendet. Die Forscher stellten fest, dass das Hydrogel gut auf der Magenschleimhaut haftet. Es kann als Magenpflaster verwendet werden.

Nach Ansicht der Forscher könnte das neuartige Gel als Hilfsmittel in der Dosierung von Arzneimitteln eingesetzt werden. Im Test wurde im Inneren eines Hydrogelstückchens das Antibiotikum Tetracyclin eingeschlossen. Die Forscher legten das Hydrogel mehrere Tage lang in ein Säurebad, das in seiner Konzentration der Magensäure entsprach. Die Hülle aus Hydrogel schützte das Antibiotikum vor der schnellen Zerstörung. Über einen Zeitraum von vier Tagen wurde es nach und nach abgegeben.

Forscher entwickelten in der letzten Zeit einige selbstheilende Materialien. Autolacke, die selbstständig Risse oder Dellen ausgleichen könnten, gehörten dazu. Bislang fehlten allerdings Materialien, die ihre selbstheilenden Eigenschaften in feuchter Umgebung und im Wasser entfalten konnten. Das Hydrogel ist ein Mittel, das dazu in der Lage ist.

Vor dem Beginn der Studie berechneten die Forscher in Computersimulationen Länge und Form der freien Seitenarme der vernetzten Moleküle, die zur optimalen Bindung und ebenso zur Lösung erforderlich sind. Die Forscher stellten fest, dass ein Polymer, das aus der Substanz Acryloyl-6-Aminocaproinsure (A6ACA) besteht, bestens geeignet ist. Bevor die Forscher praktische Tests durchführten, erzeugten sie dieses Polymer im Labor.

Wissenschaftlich betrachtet: Wahrsagerei

Die Wahrsagerei ist bis heute ein Gebiet, mit denen sich Wissenschaftler und Esoteriker gleichermaßen gern beschäftigen, gibt es doch noch so viel, was ungeklärt und unerforscht ist. Doch die Wahrsagerei bleibt bis heute ein unerklärliches Mysterium, was daran liegt, das wissenschaftliche Erkenntnisse auf der Theorie basieren und durch verschiedene Methoden bewiesen werden, was bei der Wahrsagerei nicht möglich ist, denn hier basieren die Erkenntnisse auf persönlichen Schlussfolgerungen. Wahrsagerei durch Kartenlegen, wird sicher jeder von uns kennen, aber es gibt noch viele weitere Methoden der Wahrsagerei.

Die verschiedenen Wahrsagerei-Methoden:
Es gibt zahlreiche verschiedene Methoden der Weissagerei, die von der Menschheit zum Teil schon sehr lange praktiziert werden und es immer wieder erstaunlich ist, wie genau manch Aussagen sind. Nachfolgend, einige Wahrsagerei-Methoden:

  • Aeromanie, Himmels- und Wettererscheinungen, also Weissagungen aus den Erscheinungen am Himmel und der Luft
  • Arithmomantie, Wahrsagen mithilfe von Zahlen und Ziffern und des sythagoteischen Rad,
  • Astrologie, Vorhersagungen aus den Bildern der Himmelskörper, Sternen und Planetenkonstellation
  • Botanomantie, Wahrsagungen mithilfe von Pflanzen, wie zum Beispiel Baldrian, Bärwurz, Eisenkraut, Mondkraut oder Farnkraut,
  • Ceromantie, Wahrsagungen, die mithilfe von Kerzen erfolgt, ähnlich wie beim Bleigießen,
  • Hieroskopie, Wahrsagungen mittel Opfergaben und heute kaum noch verbreitet,
  • Kapnomantie, Wahrsagungen aus Rauch, z. B. konnte man bei Brandopfergaben am Rauch erkennen, ob dieser den Göttern willkommen oder unangenehm ist,
  • Nekromantie, Wahrsagungen die mithilfe der Toten (Geister) durchgeführt werden,
  • Onomantie, Vorhersagungen, die mithilfe der Buchstaben des Namens bemacht werden,
  • Pyromantie, Wahrsagungen, die aus den Erscheinungen der Flamme / Feuers gemacht werden,
  • Tarot, Vorhersagungen durch das Legen von Tarotkarten,
  • Tephramantie, Weissagungen mit Asche, die im Wind verweht wird.

Neben den bereits oben genannten Methoden gibt es noch weitere zahlreiche Methoden der Wahrsagungen, jedoch konnte von alle diesen Methoden noch keine wirklich wissenschaftlich bewiesen werden. Alle diese Wahrsagungen, Voraussagungen und Weissagungen basieren auf spiritueller Basis und sind von einigen Menschen stärker und von anderen Menschen schwächer zu spüren.

Aus wissenschaftlicher Sicht
Für Wissenschaftler jedoch ist klar, das hier dass Unterbewusstsein ein sehr große Rolle spielt und dass der Führer des Pendels, auch das Pendel lenkt oder beim Tarotkarten legen, bereits im Unterbewusstsein das Mischen der Karten beeinflussen kann. Das viele Voraussagungen aus den Erfahrungen der Menschen beruht und logisches Denken, dies unterstützt. Wahrsagen und Voraussagungen konnten bisher noch nicht eindeutig bewiesen werden.

An dieser Stelle werden sich Wissenschaftler und Esoteriker sicher noch lange streiten, solange jedenfalls, bis der Wissenschaft ein eindeutiger Beweis gelungen ist.

Warum ein harmloser Pilz zum Krankmacher werden kann

Der Pilz Candida albicans wächst bei den meisten Menschen auf der Mundschleimhaut oder auch als normaler Bestandteil der Darmflora. Er löst keine Symptome aus und gilt in dieser Form als harmlos.

Schnell kann aus diesem harmlosen Pilz aber ein sehr gefährlicher Krankheitserreger werden. Denn ist das Immunsystem geschwächt, beispielsweise nach

  • Operationen
  • schweren Krankheiten
  • bei AIDS-Patienten
  • bei älteren Menschen

kann der Pilz sehr schwere Krankheiten auslösen. Diese können sich unter Umständen dann im gesamten Körper ausbreiten und eine tödliche Sepsis auslösen. Candida-Infektionen gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Erkrankungen, die im Krankenhaus erworben werden können.

Die Forscher des Leibnitz-Instituts für Naturstoff Forschung und Infektionsbiologie-Hans-Knöll-Institut in Jena wollen nun herausfinden, warum aus diesem harmlosen Pilz solch ein gefährlicher Erreger werden kann.

Die Forschung und die daraus gewonnenen Erkenntnisse

Die Wissenschaftler untersuchten zuerst einmal Proben von AIDS-Patienten welche unter einer Candiose litten. Sie infizierten ein Gen, das DUR 31, dieses wird stark aktiviert, wenn der Pilz das menschliche Gewebe befällt. So wurde festgestellt dass Pilzstämme, bei denen das DUR 31 ausgeschaltet werden konnte, deutlich weniger infektiös sind, als die unveränderten Candida-Stämme. Ebenso wurde herausgefunden, dass der Pilz, in seinem Wachstum, seine rundliche einzellige Hefe-Form auf mehrzellige und längliche Hyphen umstellen muss, damit der dann in das menschliche Gewebe eindringen kann.

Das Forscherteam konnte durch verschiedene Analysen herausfinden, wie wichtig das DUR 31 gleich an mehreren Stellen für die Entwicklung und Ausbreitung des Infektionsprozesses ist. Das durch DUR 31 codierte Protein ist beispielsweise wichtig für den Transport von Nährstoffen und auch wichtig für die Zellwandstabilität des Pilzes. Dadurch kann der Pilz gekräftigt werden und so dann eben auch schnell ausarten und den menschlichen Körper schädigen.

Aber der Pilz kann auch besiegt werden

Allerdings fanden die Forscher auch heraus, dass durch Dur31 auch der vermeintliche Nährstoff Histatin5 zum Candida transportiert wird. Hierbei handelt es sich um ein kleines Peptid, welches im menschlichen Speichel gebildet wird, dass Mikroben bekämpfen soll. Nimmt nun der Candida-albicans dieses Peptid auf, stirbt der Pilz ab und entwickelt sich so eben nicht weiter.

Durch diese Forschungsergebnisse konnten die Prozesse, die zum schweren Krankheitsverlauf führen, besser aufgedeckt werden. Dadurch nun wiederum gibt es auch neue Therapieansätze bei der Pilzinfektion.

Essentielle Veränderungen im 21. Jahrhundert für die Wissenschaft

Auch im 21. Jahrhundert gibt es weitere Veränderungen für die Wissenschaft. Denn gerade hier ist die Weiterentwicklung entscheidend. Nur wer sich hier informiert, kann mit dem neuesten Stand der Technik seine Vorteile geltend machen. Jedes Unternehmen und auch jede Behörde ist auf die Neuerungen angewiesen. Denn durch die Retrodigitalisierung ist die Bereitstellung und auch Erschließung von Datenmengen, welche die Produktionsabläufe vereinfachen nur großen Unternehmen zugänglich gewesen. Zwischenzeitlich ist die Neuerung jedoch so weit fortgeschritten, dass auch kleinere Einrichtungen und Betriebe diese nutzen können.

Informationen für jeden zugänglich
War bisher nur mit hohem Budget und dauerhaften Investitionen die Nutzung möglich, ist es heute das Ziel, dass auch kleinere Unternehmen ihre Datenmengen ausreichend automatisieren können. So können sich die Daten ohne Weiteres auch im Internet präsentieren. Da heute fast ausschließlich über das World Wide Web geworben und Neukundengewinnung betrieben wird, ist dies von besonderer Wichtigkeit. Wichtige Informationen rund um das Thema findet man auch bei Wikipedia, hier können sich Verbraucher kostenlos informieren. Möchte man seine Daten Retrodigitalisieren, benötigt man hierfür entsprechende Programme und Links, um dies auch ausführen zu können.

Vielfältiges Angebot unterschiedlicher Server
Dennoch ist die Digitalisierung der Daten von Wichtigkeit. Gerade im 21. Jahrhundert werden weitere Veränderungen, welche die Nutzung des Internets und die dort angebotenen Möglichkeiten, seine Daten dauerhaft und sicher zu speichern, weiterentwickelt. Daher ist es enorm wichtig, sich ausreichend über eine Liste verschiedener Projektserver zu informieren, um sich dann für den jeweils passenden Server zu entscheiden. Die bisher angebotene Software für Open-Source-Produkte ist heute extrem wenig, im Gegensatz von vor 5 oder 10 Jahren. Daher sollte man sich den Neuerungen des Jahrhunderts nicht verschließen, sondern diesen offen entgegentreten. Denn auch die digitalisierte Aufbewahrung und Aufbereitung kulturhistorischer Schätze sollte hier nicht außen vor bleiben. Gerade hier ist es von hoher Bedeutung, diese Schätze dauerhaft zu speichern.